Jutta Pfeifer

Engelmedium

 

 

 

 

     


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   2.
Samenfest
in Schnelldorf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 



Meditation zum Samenfest
Ich grüße euch.
Ich grüße euch und ich danke euch für die Gemeinschaft die ihr pflegt. Jedes Wort, das gesprochen wurde, ist wie ein Samenkorn das im Einen oder Anderen zum Keimen kommt, dass dadurch etwas zum Wachsen kommt was bisher noch nicht vorhanden war. Egal welches Thema angesprochen wurde, alles trägt das Potenzial in sich, sich auszudehnen in Dimensionen hinein, die ihr jetzt nicht überblicken könnt.
Deshalb ist es wichtig, sich Vielem gegenüber zu öffnen. Ihr spürt selbst, ob das Thema für euch passend ist, ob ihr damit in Resonanz geht, egal in welche Richtung, ob  mit  Ablehnung oder mit Zustimmung. Aber die Resonanz ist das Anzeichen dafür, dass es mit euch zu tun hat. Aus dieser Resonanz heraus könnt ihr immer wieder das Passende für euch finden. Passend in dem Sinne, dass sich daraus etwas entwickeln kann, entweder eine Erkenntnis oder ein Projekt. Also seid achtsam euch selbst gegenüber, achtet auf euer Gefühl, auf eure Reaktion und handelt entsprechend.
Der Grund eurer Zusammenkunft ist ein sehr wichtiger, nicht nur für euch. Das was dadurch entstehen kann und entstanden ist, nährt das Ganze, das heißt, die Energie fließt zurück in ein Informationsfeld, an das alle Menschen Anschluss finden.

 

 

Auch durch euer Tun wird Energie freigesetzt und übertragen auf andere Bereiche. Sich mit der Natur auseinander zu setzen, sich aktiv in die Schöpfung einzu-bringen ist ein Vorgang, der euch heilen kann, der euch nähren kann, der euch nützen kann.
Egal was ihr tut, lasst in euer Handeln dieses Bewusstsein mit einfließen: Das Bewusstsein der Schöpfung, des Kreislaufs, des Ineinandergreifens, der Achtsamkeit und des Respekts. Egal was stattfindet, egal was wächst, egal was lebt, alles hat seine Berechtigung, alles kann euch dienen. Je tiefer ihr eintaucht in dieses Bewusstsein, desto mehr durchleuchtet ihr die Zusammenhänge und desto schneller könnt ihr entflechten, was sich verhärtet hat, oder was sich euch im sogenannten  Negativen  zeigen will.
Mit der Schöpfung zu leben bedeutet, die Schöpfung zu begreifen, nicht mit dem Ver-stande, sondern mit dem was ihr fühlt und empfindet. Das Gefühl der Einheit, des Eins-Seins, das kann euch übermittelt werden, wenn ihr euch dem aussetzt durch euer Tun, durch euer Wirken.
So ist nicht entscheidend das was ihr ernten werdet aus eurem Samen, das Ergebnis. Entscheidend ist der Umgang, beginnend beim Samenkorn, beginnend bei euch selbst und weiterführend mit jeder Erfahrung die ihr macht im Umgang mit der Natur und somit mit euch selbst.

Nützt all dies was euch geschenkt wird, was euch zur Verfügung steht, mit Dankbarkeit und mit Demut. Erlebt immer wieder aufs Neue, wie ihr selbst zum Schöpfer werdet. Das ist die Einheit.

Gott segne euch.
Er segne euer Tun und Wirken. Er segne euer Sein.
Ich grüße euch.
Amen 

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