Jutta Pfeifer

Engelmedium


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                         Ein Fest für die Bienen

                                                                                    am 7. Juli 2012
 
 

Ulrike, die Bienenhüterin der Waldorfschule am Engelberg, hat Anfang Juli zu einem Fest für die Bienen eingeladen.

Auf dem wunderschönen Gelände beim Bienenhaus der Schule haben sich viele Bienenfreunde eingefunden.

Sie erzählte aus ihrem reichen Erfahrungsschatz über die Bienen, über den Umgang mit ihnen

und über die vielfältige Arbeit, die damit zusammenhängt.

Ihre besondere Beziehung und die Liebe zu diesen Tieren wurde uns allen deutlich und sie hat es geschafft,

auch in uns eine große Achtsamkeit für das was die Bienen für uns Menschen leisten, zu wecken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ulrike's Ausführungen, unsere Gespräche, die Lieder und sogar das Essen, alles war auf die Bienen ausgerichtet.

 

 

 

 

 

 

 

Aus getrockneten Blüten wurde gemeinsam ein buntes Mandala gelegt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

zum Abschluss des Festes gab uns in der Meditation die Bienenkönigin noch etwas mit auf den Weg:

Ich grüße euch alle, die ihr hier versammelt seid, die ihr eure Aufmerksamkeit uns schenkt.
Ich bin es die Bienenkönig, die stellvertretend für alle spricht.
Ich spreche meinen Dank aus für all das, was uns hier geboten wird: Für die Achtsamkeit, für die Fürsorge, für die Liebe
die in allem was hier geschieht,
in allem was hier wächst und gedeiht, spürbar ist.
Wir schätzen es sehr, hier zu sein an diesem Ort, in dieser Energie, an diesem Platz, mit diesen Menschen,
die um uns sind.

Das was wir in uns tragen was weiter gegeben wird von Generation zu Generation, das ist eine Weisheit, die nicht von dieser Erde ist.
Wir tragen das Göttliche in uns, das göttliche Prinzip, das uns zusammenhält, das uns eine Struktur gibt, das uns eine Aufgabe stellt.
Diese Aufgabe erfüllen wir sehr gerne für euch Menschen.
Es ist nicht nur der Honig , oder all das was ihr daraus macht aus unseren Erzeugnissen, aus dem was wir produzieren.
Es ist die Anbindung die wir euch vermitteln, die Anbindung an die Schöpfung, an das was weiter besteht,
auch wenn es im Moment sehr schwierig ist. Unsere Bedingungen haben sich sehr verschlechtert, aber wir geben nicht auf,
denn vieles wird sich wandeln in eurem Bewusstsein, in eurem Wissen und in dem was ihr lebt.
Wir sind ein wichtiger Bestandteil, aber die meisten Menschen haben vergessen, uns die Achtung zu schenken und den Respekt.
Sie behandeln uns wie eine Ware, sie achten nicht unsere Bedingungen.
Deshalb ist es so wichtig, dass immer mehr Menschen sich uns wieder zuwenden und das was wir langsam wieder preisgeben auch umsetzen.
Das was wir vorleben kann eine Grundlage sein für euch. Lernt aus unserem Leben für euer Leben.
Lernt wieder einzutauchen in den immerwährenden Kreislauf der Schöpfung. Nach und nach werdet ihr dann unsere Geheimnisse aufdecken.
Wir sind bereit, euch mehr zu schenken als das Sichtbare. Wir sind die Träger der göttlichen Information.
Lernt wieder sie zu hören, sie zu sehen, sie zu empfinden.
Je weniger der Mensch eingreift in unser System, desto besser ist es für uns.
Je mehr der Mensch wieder zurück findet zu der Natur, ohne schädliche Eingriffe, zu allem was natürlich ist,
desto mehr Unterstützung haben wir. Tragt all dies weiter in euren Alltag, in das was ihr lebt.
Schenkt uns immer wieder die Aufmerksamkeit und die Achtung, schenkt uns eure Liebe.
Wir danken euch für euer Hiersein, für all das was ihr uns entgegen bringt.

Gott segne euch.
Gott segne die Menschen, Gott segne die Bienen.
 
Ich grüße euch.