Jutta Pfeifer

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spirituelle Wegbegleitung

Gesundheitsberatung

Persönlichkeitsentwicklung

 

Auf dieser Seite findest du viele Antworten von Raphael zu Themen, die unsere menschliche und persönliche Entwicklung betreffen.

Frage zum Ego

Es zu stoppen bedeutet, du baust einen Widerstand auf. Beziehe es mit ein. Gib deinem Ego einen Platz. Auch dieses Gefühl bedarf der Wertschätzung, es gehört dazu. Auch das Ego hat das Recht an der Leichtigkeit teilzunehmen.

Ich hab es eher als Feind betrachtet.

Alles ist eins und wenn du mit deinem Ich in der Leichtigkeit bist, in der Anbindung, gehört das Ego mit dazu. Gib ihm einen Platz nicht in der ersten Reihe, aber trotzdem bindest es mit ein. Es geht immer darum, wie ihr eure Anteile auslebt. Gibst du dem Ego viel Energie und es lebt sich aus, bist du wieder im Leistungsdenken. Aber wenn du ihm den Platz gibst als gleichberechtigt, als ebenbürtig mit dem was dein Inneres will und tut, ist es befriedet. Befriedet und Befriedigt. Befriedet in dem Sinne, dass es sich nicht ausleben, nicht zeigen will und dadurch befriedigt, weil es aufgenommen ist, weil es teilnimmt.

 

 

 

Liebe und Vertrauen spüren

Um die Liebe in dir wirken zu lassen, kannst du dich mit einer Affirmation daran erinnern: Ich bin in der Liebe zu mir selbst und zum anderen.

Du kannst es üben. Immer wenn du diese Energie abrufst, spürst du es. Schreibe es dir auf damit es dir immer wieder ins Auge fällt. Aber bleibe nicht mit dem Verstande daran hängen, sondern übe dich darin es zu spüren. So kannst du es dir mit der Zeit schnell abrufen, die Kraft, die Stärke, die Liebe. Wenn du es dir verinnerlicht hast, die Liebe zu dir und zum anderen, ist es egal, was der andere dir entgegen bringt, du steigst nicht ein in die Konfrontation oder in die Angst.

Du wirst spüren, wie es dich stärkt. Es ist eine Kraft die von innen kommt, nicht eine Rüstung, die du dir umlegst als Schutz. Spüre auch einmal in die Energie des Vertrauens. Und jetzt spüre die Liebe. Die Liebe schließt alles mit ein. Im Vertrauen ist ein gewisser Antrieb enthalten.

Auch diese Affirmation kannst du nützen: Ich vertraue mir und dem Göttlichen in mir. Die Liebe ist der Ursprung und aus der Liebe heraus entsteht das Vertrauen. Vertrauen steht der Angst gegenüber. Also stärke die eine Seite und du brauchst dich um die andere Seite nicht zu kümmern.

 

 

Frage: Was ist der Sinn meines Daseins, was ist meine Lebensaufgabe?

Dich zu finden, dich zu leben, durch dein Sein das Göttliche zum Ausdruck zu bringen. Aus der Geistigen Sicht heraus gibt es keine Aufgabe, die du erfüllen sollst. Wenn du diese Punkte berücksichtigst, wenn du es erfüllst so gut es für dich möglich ist, wirst du mit Aufgaben konfrontiert und entsprechend deinem Empfinden können sie dir zu Lebensaufgabe werden. Aber es geht nicht darum, sie zu suchen. Dein Umfeld in dem du eingebunden bist, es bietet dir so viele Möglichkeiten Aufgaben zu leben. In der Betreuung, in der Fürsorge, in der Anleitung, in allem was du tust. Aber bei allem bist du wichtig, dass es für dich stimmig ist, dass es dich erfüllt, dass du die Liebe für dich spürst bevor du sie weitergibst.

Dies gilt für alle Menschen. Den eigenen Wert anzuerkennen, zu achten und auch die Liebe anzunehmen, sie zu spüren als ein Geschenk. Jeder ist es wert. Das ist etwas was ganz vielen Menschen sehr schwer fällt und ihr Handeln entspringt oftmals diesem Mangel an Selbstachtung, der Minderwertigkeit, der Geringschätzung. Aber wenn euch bewusst ist, dass das Göttliche in euch enthalten ist, dass ihr ein Teil dessen seid, dann fällt es euch vielleicht leichter. Schenkt diesem Teil den Wert und die Liebe. Es lässt euch wachsen auf allen Ebenen und in allen Bereichen, aus euch heraus hinein in das Ganze. Die Liebe ist der Träger der Verbindung. Nützt diese Liebe, nützt dieses Geschenk zum Wohle von euch und zum Wohle von allen anderen.

Wenn ihr die Liebe zu euch selbst spürt wie sie euch erfüllt und ausdehnt, dann wird euch bewusst was Freiheit bedeutet, was Unabhängigkeit bedeutet: Unabhängig zu sein von der Meinung und vom Urteil der anderen.

 

 

Vertrauen

Jede Angst und das Bedürfnis die Angst zu überlisten mit den Taten, mit deinem Handeln, mit deinem Leben, alles gründet auf dein verlorenes Vertrauen. Vertrauen ins Leben - darin ist alles eingeschlossen.

Vertrauen ins Göttliche bedeutet, Vertrauen zu dir selbst. Das Göttliche ist in dir, gib beidem dieselbe Kraft, dieselbe Anbindung. Wenn du das Göttliche von dir abtrennst, bedeutet Vertrauen ins Göttliche zu haben, etwas zu erwarten von außen.

Vertrauen zum Göttlichen in dir zu haben, hat eine andere Bedeutung, eine andere Energie. Vertrauen zu dir selbst bedeutet Verantwortung für dich selbst zu tragen. Hierin liegt auch die Freiheit. Nicht abhängig zu sein von dem was von außen kommt, sondern selbst aus dem Innern heraus zu schöpfen, das Leben zu gestalten.

 

 

Frage nach dem Namen vom persönlichen Geistführer: Warum willst du dich an einen Namen binden? Warum willst du dich an etwas binden, was außerhalb von dir steht? Führung entsteht in dir und durch dich. Du bist der Schöpfer deines Lebens.

Für viele Menschen ist die Vorstellung von Führung anders gelagert. Führung steht außerhalb für sie und somit sind sie in gewisser Weise abhängig davon. Sie haben das Gefühl, sie brauchen die Führung und geben so auch ein Stück ihrer Eigenverantwortung ab. Aber mache dir einmal bewusst was dies bedeutet: Du bist ein Teil des Göttlichen. Das Göttliche ist in dir. Wenn das Göttliche in dir zum Leben kommt, das heißt, wenn du zu dem Göttlichen in dir dich hinwendest, wenn du es wahrnimmst und wenn du dein Leben entsprechend dem was du fühlst, was du empfindest, lebst, dann hast du Führung. Dann bist du ausgerichtet hin zum Göttlichen, und dein Leben geschieht nach dieser Schwingung, nach dem Empfinden aus diesem Bewusstsein heraus.

Für viele Menschen ist der Glaube, ist die Kirche ähnlich gelagert. Für viele bedeutet auch dies Führung, aber es liegt außerhalb von ihnen und sie erfüllen gewisse Bedingungen die scheinbar vorherrschen. Sie erfüllen Gesetze, um dem zu dienen, und sie geben die Verantwortung ab an eine höhere Macht, die über sie bestimmt entsprechend ihrem Tun.

In eurer westlichen Welt ist dies sehr geprägt durch eure Religion, aber im Prinzip durchzieht es die ganze Menschheit. Sich von diesem Bild der Abhängigkeit zu befreien und wieder zurück zu finden zum göttlichen Ursprung, das ist das Ziel, das ist die Aufgabe, das sollte euer Leben ausmachen.

Sich von dieser Denkweise, von diesem Gedankengut loszusagen kann eine große Befreiung sein. Wichtig dabei ist, es auch zu spüren, es auch zu empfinden: die ganze Tragweite und alles was darin eingeschlossen ist, was euer Leben betrifft. Auf der Verstandesebene ist dies nur schwer möglich. Aber auf der Ebene des Herzens ist der Freiraum. Hier gibt es keine Grenzen, hier bist du eins mit allem was ist. Also lass dich einmal ein in diese Thematik und gestehe dir zu die Führung zu übernehmen für dich selbst. Spüre deine Größe, spüre das Göttliche in dir das dich trägt. Es ist ein Geschenk für jeden von euch. Aber die wenigsten nehmen es an. Lass dich darauf ein.

Mit der Zeit wirst du merken, in welchen Mustern und Glaubenssätzen du noch verfangen bist. Denn in eurer Erziehung, in eurem Leben, in dem was im Außen stattfindet, wird die andere Seite genährt. Nicht die Größe in dir selbst, nicht die Unabhängigkeit, nicht die Freiheit. Es wird versucht euch Menschen abhängig zu machen, euch zu manipulieren, euch klein zu halten. Also nimm dir die Zeit und befreie dich davon. Komm in deine Kraft, bleibe in deiner Kraft. Bleibe eingebunden und verbunden mit dem Ursprung.

Betrachte die Geistige Welt als Hilfestellung auf dem Weg dorthin zu deinem Ursprung. Sie steht dir immer zur Verfügung, um dich zu unterstützen, aber entscheidend bist du selbst. Entscheidend ist das, was du mit ihrer Hilfe tust.

 

 

Krankheit war für euch ein Thema. Bleibt darin nicht hängen, richtet eure Gedanken immer wieder aus hin zur Gesundung, zum Heil-sein, zum Ganz-sein. Euer Bewusstsein ist hierin gut geschult und ihr kennt die Auswirkung. Aber manchmal wird es vergessen im Alltag, in eurem Tun, in dem was ihr lebt.

Es ist wichtig sich immer wieder in diesen Gedankenstrom einzubringen. Krankheit gehört nicht zum Göttlichen Plan. Also nehmt euch heraus, richtet euch aus auf das Licht, auf die Kraft, auf Fülle und auf die Lebensfreude. Denn sie hat ihren Platz, es ist um euch. Es liegt an euch, mit welcher Energie ihr euch verbindet, welche Energie dann zu euch fließt und in euch ist. Also denkt daran. Richtet euch immer wieder aus, wenn ihr in Situationen seid, die euch nicht gut tun, die nicht dem entsprechen was ihr braucht. Das ist Selbstverantwortung, das ist die Eigenliebe. Sorgt gut für euch!

 

 

Was ist das Höhere Selbst? Das Höhere Selbst, dieser Begriff ist sehr weit verbreitet. Es gibt die unterschiedlichsten Erklärungen dazu. Für viele ist auch dies außerhalb. Außerhalb ihres Körpers, außerhalb ihrer Wahrnehmung, außerhalb ihres Empfindens. Das Höhere Selbst ist die Energie die dich das Göttliche leben lässt. Es ist praktisch eine Zwischen-station, ein Übersetzer, ein Verstärker, je nach Bedarf. Es liegt zwischen dir, zwischen deinem Göttlichen in dir und dem Göttlichen Ursprung, dem Göttlichen als dem Gesamten. Über das Höhere Selbst nimmst du es war. Aus ihm entspringen die Impulse, dass du es leben kannst.

Ist das Höhere Selbst dasselbe wie der Geist? Der Geist ist die Energie, die das Höhere Selbst durchfließt. Also Geist nennt sich die Energie vom Göttlichen Ursprung durch das Höhere Selbst bis zu meinem Göttlichen Teil? So ist es.

 

 

Lass dich von der Angst nicht lähmen. Sie lähmt dich dann, wenn ihre Energie dich eingehüllt hat. Je früher es dir bewusst wird, desto schneller kannst du aussteigen bevor die Energie so dicht ist. Zum einen ist es wichtig es zu spüren: Das Vertrauen, deinen Wert, dein Sein, das was du ausmachst. Wenn du das Gefühl dafür hast, vielleicht nimmst du dir ein Bild zu Hilfe. Vielleicht arbeitest du mit einem Krafttier, denn das Bild ist für dein Gehirn, für dich schneller abrufbar. Immer dann, wenn du merkst, du bist in der Angst, sie beschleicht dich, dann rufe dir dieses Bild ab, das dich dann automatisch in dein Gefühl bringt. Das Bild und das Gefühl sind miteinander verbunden, es ist verankert in dir. Du wirst merken, dass du mit der Zeit immer schneller aus der Angst heraus kommst.

 

 

Macht. Dieses Wort ist in eurem Gebrauch eingefärbt mit Unterdrückung und Eingrenzung, denn Macht wird immer ausgeübt auf einen anderen. Wenn du aber die Macht betrachtest als eine Energie für dich selbst, nach innen gerichtet, nicht nach Außen ins Tun, dann erhält sie und enthält sie eine ganz andere Energie. Ich ermächtige mich. Ist das damit gemeint? So ist es.

Wende die Macht an für deine Veränderung nicht zur Manipulation von anderen. An diese Macht ist die Liebe gekoppelt. Nur durch sie ist es möglich und so bekommt die Eigenliebe eine andere Wertigkeit, eine tiefere Wertigkeit und Wichtigkeit. Auch das Göttliche ist an diese Macht gekoppelt und so schließt sich der Kreis. Das eine ist ohne das andere nicht möglich, bzw. so ist die Energie im Einklang, im Gleichklang. So darf es nach außen fließen.

 

 

Glaube. Hinterfrage dich einmal was bedeutet Glaube für dich und was bedeutet Wissen für dich. An etwas zu glauben lässt einen Raum frei für Zweifel. Es steht dahinter. Etwas zu wissen ist eine klare Aussage. Ersetze Glaube durch die Gewissheit.

Auch auf spirituelle oder religiöse Themen? Zum Beispiel: Ich bin mir gewiss, dass das Leben wenn es hier aufhört, weitergeht. Das ist nicht nur Glaube, sondern Gewissheit, aber ich kann es im Moment aus der Erfahrung heraus nicht sagen. Du kannst es aus deinem Verstand heraus nicht beantworten, Erfahrung hierüber hast du sehr wohl gemacht und deshalb kannst du es wissen. Dadurch wird es kraftvoll, weil es mehr ist als Glaube? So ist es. Wissen, Gewissheit, Weisheit, das alles baut auf eigene Erfahrung auf und in manchen Bereichen kannst du es dir nicht erklären, warum du dir darüber so sicher bist. Das entspringt dann deiner eigenen Erfahrung, deren du dir nicht bewusst bist. Glauben bedeutet eher etwas zu übernehmen von anderen, ist nicht auf das Eigene gegründet.

 

 

 

Zum Sterbeprozess. Kann man lernen leichter zu sterben? Wenn ihr den Tod annehmt als einen Teil des Lebens ist es schon ein großer Schritt. Er gehört zum Leben dazu. Vom ersten Augenblick an ist er ein Teil des Lebens. Aber viele Menschen sehen in ihm das Ende, den Schrecken. Wenn ihr euch mit dem Thema auseinandersetzt was es für euch bedeutet: Tod, Abschiednehmen, Loslassen und wenn ihr euch darin übt in eurem Alltag, auch hier geht es oftmals um Loslassen, dann fällt euch der Übergang in die andere Ebene nicht so schwer. Also hängt euer Herz nicht an Materie, nicht an Vergangenes, oder nicht an das was niemals stattgefunden hat, an eine Sehnsucht, die nicht erfüllt wurde. Das alles hindert die Seele sich zu befreien und schon im Leben bereit zu sein für den Tod.

 

 

Frage zum Mitleid: Mitleid entsteht immer dann, wenn du meinst für den anderen mitverantwortlich zu sein, wenn du meinst, ihm etwas abnehmen zu müssen. Egal ob es sich in der Partnerschaft zeigt oder anderen Menschen, anderen Wesen gegenüber. Mit zu leiden bedeutet mit zu tragen und das wiederum bedeutet, den anderen nicht in seine Kraft kommen zu lassen. Wenn du es von dieser Seite betrachtest, fällt es dir leichter, Empfindungen wahrzunehmen, ohne sie anzunehmen und mitzutragen.

 

 

Frage: Wie kann ich mehr in meiner Mitte bleiben, um der Unruhe und dem Zeitgeist positiver begegnen zu können? Um in sich gefestigt zu sein, braucht jeder Mensch eine feste Anbindung. Für viele Menschen ist eine feste Anbindung die Familie oder der Besitz, die Arbeit oder der Sport. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sie alle bieten den Menschen einen Halt, einen Anker. Aber jeder der bereit dazu ist, die Dinge zu hinterfragen, der gewohnt ist mit dem Außen anders umzugehen, sucht nach einer anderen Anbindung: Die Anbindung an die Urkraft. Sie ist zum einen in Mutter Erde gespeichert und verankert. Eine gute Erdung gibt dir den Halt und die Kraft in eurer physischen Welt. Aber genauso wie du mit der Erde verankert sein solltest, brauchst auch die Verankerung und die Anbindung an die Urquelle. Diese Kraft, diese Energie schenkt dir das Vertrauen in dich, in das Leben, in dein ganzes Sein. Diese Anbindung heraus aus deinem Herzen schenkt dir das Gefühl, ein Teil des Ganzen zu sein. Wenn du in dir dieses Gefühl empfindest, verstärke es. Gibt dem mehr Raum. Spüre es bis in jede Zelle. Praktiziere es immer wieder. Es gibt dir eine Kraft aus deinem Innern heraus und es gibt dir die Möglichkeit, dass Energien von außen dich nicht mehr treffen, dass sie an dir abprallen. Dass du der Beobachter bleibst und nicht zum Betroffenen wirst.

 

 

Frage: Wie komme ich schneller ins Handeln, wenn ich etwas wahrnehme? Das Handeln schließt alles mit ein was du wahrnimmst, was dich selbst betrifft. Wenn du merkst, dass dir etwas nicht guttut, dann handle entsprechend. Ziehe dich zurück, beende die Situation. Oder aber wenn du spürst einen Widerstand in dir gegen etwas was zu tun ist, dann erfülle nicht deine Pflicht, oder tue es nicht um der Anerkennung wegen, sondern handle entsprechend. Das bedeutet auch, dass du mit deinem Tun die anderen manchmal irritierst, aber bleibe bei dem was und wie es für dich stimmig ist. Dein Gefühl ist eine Richtschnur, beachte sie und handle.

 

 

Frage: Hat die Sehnsucht einen Platz im Hier und Jetzt? Oder was drückt die Sehnsucht in einem Menschen aus?

Die Sehnsucht ist der Antrieb, der Antrieb der dich dort hinführt. Du hast festgestellt, dass die Sehnsucht dich schon immer begleitet hat durch dein ganzes Leben. Das Ziel der Sehnsucht ist immer dasselbe, aber aus der menschlichen Sicht heraus finden sich Ziele, die mehr im Außen liegen und daran wird die Sehnsucht festgebunden. Die wahre Sehnsucht die in jedem Menschen enthalten ist, ist das Sehnen zurück zum Ursprung, und der Ursprung liegt in euch selbst. Der Göttliche Teil in euch das ist euer Ursprung. Dort fühlt ihr euch geborgen und Zuhause.

Jeder kennt Augenblicke aus seinem Leben, in denen diese Sehnsucht für kurze Zeit, für kurze Augenblicke befriedigt wurde. Es ist das Gefühl des Sattseins, des Angefülltseins, frei von jeglichem Mangel, das Gefühl der allumfassenden Liebe in euch und um euch.

Kinder, kleine Kinder erleben diese Momente noch bewusst. Im Laufe der Zeit geht dieses Empfinden mehr und mehr zurück, aber jeder Mensch kennt es und jede Seele ist bemüht euch dorthin zurück zu führen.

Trage das in dir was du empfindest und das Bewusstsein dazu, dass es immer vorhanden ist. Es geht nicht verloren, es zeigt sich im Hier und Jetzt. Immer wieder in kleinen Anteilen. Nehmt sie wahr, empfindet sie in ihrer ganzen Größe.

 

 

Frage: wie gehe ich mit Kritik um, dass sie mich nicht so sehr belastet und runter zieht?

Kritik hat für dich mit Wertung zu tun, mit einem Urteil. Negative Kritik empfindest du als Verurteilung. Mache dir klar, dass du bei allem was du tust bereit bist, das Beste zu geben was dir in diesem Moment möglich ist.

Versuche die andere Seite der Kritik zu sehen, sie zu erfassen und sie auch zu spüren. Aus der Kritik kann etwas Großes wachsen, wenn du sie annimmst als einen Ansporn, bzw. als eine Hilfestellung das Gewesene zu überdenken, zu überprüfen und evtl. zu einer anderen Lösung zu kommen. Wenn du diese Seite erfassen kannst, wenn du dich gedanklich einmal damit beschäftigst, siehst du in der Kritik kein Urteil, sondern den Antrieb.

Hinterfrage auch die Emotionen, die mit der Kritik auftauchen. Was ist darin beinhaltet?

 

 

Frage: Es geht um kleine Kinder. Warum zerstören kleine Kinder die Natur, Gegenstände, die sie erst lieb gehabt haben, mit ihnen gespielt haben und plötzlich müssen sie sie kaputt machen. Was steht da dahinter?

Es ist ein Programm das in ihnen abläuft, das in allen gespeichert ist. Es hat mit dem Überleben zu tun. Der Kampf ums Überleben. Diese Energie ist überall vorhanden und wenn ihr kleine Kinder beobachtet, werdet ihr feststellen, dass sie alles ausprobieren, dass sie sich auf alles einlassen. So wird auch diese Energie ausprobiert. Es fängt dort an, wo der geringste Widerstand vorhanden ist und je nachdem, wie diese Energie gefüttert wird, kommt das Programm zum Erliegen oder läuft in eine andere Richtung weiter und wird immer wieder gelebt, in anderen Stufen, mit anderem Gegner. Es sind wichtige Erfahrungen die gemacht werden, aber entscheidend ist, wenn die Eltern es beobachten, ob sie es verstärken, ob sie dem Nahrung geben in anderer Weise, oder ob sie das Interesse, die Liebe zum Leben erwecken und dem die Nahrung geben.

 

 

Brauchen wir Menschen diese Erfahrung, diese Zerstörung, müssen wir Gegner haben in der heutigen Zeit wo der Mensch so viel wunderbare Dinge erschaffen hat? Wo steht der Mensch heute mit seinen Gedanken? Immer noch beim Neandertaler?

Der Mensch braucht den Gegner, um zu einer Entscheidung zu kommen, um jedes Mal sich zu entscheiden für den Kampf oder die Liebe, denn ihr habt den freien Willen. So findest du Menschen mit unterschiedlichstem Bewusstsein. Denke auch hier an die Bildung vom Konzentrat, dass sich manches aussortiert und wegbricht. Auch dieses Aussortieren verläuft jetzt in einer anderen Zeitspanne, wie gerafft, denn die Ausdehnung des Bewusstseins hat das zur Folge.

 

 

Ist das Morphogenetisches Feld auch ein Substrat, ein ungefiltertes, ein ungereinigtes Substrat?

Du kannst es so bezeichnen. Es ist ein Energiefeld mit sämtlichen Informationen. Sie sind zwar gebündelt, aber die Reinheit ist dort noch nicht gegeben. Das Ausfiltern findet in euch statt, wenn ihr euch mit der Information verbindet, wenn ihr überprüft, was ist stimmig für euch, dann wird entsprechend die Information gefiltert, konzentriert und verbindet sich mit dem vorhandenen Konzentrat. Stelle es dir immer bildlich vor. Aus der Vielfalt an Informationen gilt es das Passende anzunehmen, zu verinnerlichen, zu filtern und einzufügen. Wenn alles aus diesem Speicher ungehindert aufgenommen wird, gibt es ein Übermaß, ein Überschäumen, ein Chaos, und es braucht sehr lange, bis es sich gesetzt hat.

Das Filtern geschieht im Herzen?

So ist es.

Das heißt, wenn ich eine Entscheidung zu treffen habe, spüre ich in mein Herz, ich frage nicht meinen Verstand, sondern ich frage meine innere Instanz und ich bekomme dort die Antwort und das ist die, die für mich die richtige ist. Das ist für mich filtern.

So ist es.

 

 

Frage nach Leistung und Bewertung:

Wandle die Leistung um in Lebensfreude.

Befreie dich von dem Gedanken, dass Leistung und Kampf zusammen gehören, dass nach Leistung und Kampf eine Belohnung erfolgt, egal in welche Richtung.

Befreie dich davon, dass du durch Leistung und Druck ein anderer Mensch wirst, der mehr geachtet, mehr geliebt, der mehr beachtet wird. Mache dir bewusst bei der Umsetzung, auch hier ist nicht Leistung gefragt, auch hier zählt nicht die Bewertung und die Verurteilung. Sie zieht dich immer wieder zurück in das Alte.

Lebe es mit deinem jetzigen Bewusstsein, das sich ständig erweitert. Lebe es aus deinem Bewusstsein heraus ohne Druck, ohne Anspruch es perfekt zu machen. Lasse los von vielen Zwängen die du dir dadurch auferlegt hast. Es wird sich auswirken auch dich und auf dein Umfeld.

In der Lebensfreude steckt sehr viel Aufbauendes, mehr als in der Leistung.

In der Lebensfreude steckt die Kreativität und es ist die Liebe enthalten. Dies alles zu leben ist wertvoller, als eine Leistung zu erbringen.

 

 

Frage zu einer unglücklichen Beziehung:

Versuch eure Freundschaft auf eine andere Ebene zu stellen. Verabschiede dich von dem Verliebtsein. Eine Liebe die nicht erwidert wird ist sehr schmerzlich. Beschäftige dich einmal mit dem Unterschied zwischen einer Freundschaft und einer Liebe.

Eine Freundschaft kann sich über ein ganzes Leben hinziehen. Es ist eine Verknüpfung, aber keine Anbindung wie bei der Liebe.

Eine Freundschaft ist belastbarer, denn in ihr ist weniger Erwartung.

Eine Freundschaft gibt mehr Freiraum.

Was bedeutet für dich die Liebe zu diesem Mann?

Wenn du dich von der Liebe zu ihm verabschiedest, entsteht ein Leerraum. Fülle diesen Raum aus mit der Liebe zu dir selbst. Die Eigenliebe ist eine Grundlage für das Leben.

Du hast diese Erfahrung mit ihm gemacht, um wieder das Gefühl in dir zu spüren. Jetzt lenke dieses Gefühl um: Von außen nach innen, von deinem Gegenüber zu dir selbst. Wenn du die Liebe dir selbst schenkst, wird sie dich erfüllen, ohne Erwartung , ohne Bedingung. Das was daraus wachsen kann, ist sehr fruchtbar für dich, für dein ganzes Umfeld.

Also sieh es nicht als einen Verlust, mach es zu deinem Gewinn. Sei dankbar für diese Erfahrung, auch für das was du im letzten Jahr gelebt hast. All diese Erfahrungen sind kostbar. Sie vertiefen sich, und mehr und mehr kommst du zu dem was du bist, was du wirklich bist in deinem Innern, in deinem Herzen. Also schenke dir selbst die Liebe. Tue das, was du für ihn tun würdest, für dich selbst.

Wenn du es praktizierst, wirst du etwas in dir entdecken, was dir niemand nehmen kann. Es ist unantastbar für andere. Es ist wie ein Schatz, den du in dir trägst.

 

 

Frage: Ich habe Angst vor Enttäuschungen.

Enttäuschung findet nur statt, wenn vorher eine Erwartung gegeben war. Die Erwartung entsteht in dir, in deinen Gedanken. Also liegt es auch in dir selbst, ob du enttäuscht wirst.

Gibt es bestimmte Möglichkeiten zum Üben, ohne Erwartung neutral, objektiv zu sein?

Indem du immer wieder die Erfahrung in diesen Dingen machst.

 

 

Frage:Was ist aus geistiger Sicht heraus die Bedeutung von körperlicher Liebe und Herzensliebe?

Eine Liebe aus dem Herzen heraus ist ein ständiges Geben und Nehmen. Körperliche Liebe findet in Abschnitten statt. Auch hier kann es ein Geben und Nehmen sein, aber die Zeit dazwischen bleibt leer, ohne die Liebe aus dem Herzen. Es entsteht in Mangel, es entsteht ein Ungleich-gewicht.

Kann man sagen, dass die körperliche Liebe die Herzensliebe ergänzt, aber mehr nicht?

Sie ist ein Ausdruck von ihr. Eine Art von Ausdruck, aber nicht die einzige.

Was gibt es für einen Unterschied, die Herzensliebe zwischen meiner Partnerin und mir und zu den anderen Menschen, zu meiner Familie und darüber hinaus?

Die Allumfassende Liebe ist gleichmäßig in ihrer Stärke, in ihrer Auswirkung. In der Partnerschaft ist sie abhängig vom Bewusstsein.

 

 

Frage: Ich bin schon so lange Zeit auf der Suche nach dem was ich will, wohin die Reise geht. Je mehr ich suche, desto wirrer wird das Ganze.

Du suchst im Außen und du lässt dich hierhin und dorthin lenken und ableiten. Du bringst die dadurch selbst aus der Fassung. Suche in dir, und setze dein Ziel nicht in allzu weite Ferne. Überprüfe dich, wie wäre eine Ausrichtung auf: Ich lebe mich selbst?

Es klingt sehr einfach, aber das ist alles, wonach du suchst. Auf der Suche zu dir selbst findest du alles andere, all das, was dir den Weg erleichter, was dich bestärkt, was dir die Hilfe gibt. Lass diese Worte einmal in dir wirken ohne sie zu hinterfragen durch den Verstand. Spüre nur hinein in die Energie die darin enthalten ist. Mit der Zeit wirst du die Kraft spüren.

 

 

Frage: Ist es möglich, ein Zimmer oder ein ganzes Haus durch das Gefühl und durch die Gedanken zu erwärmen?

Es ist möglich, aber wenn du jetzt versuchst es umzusetzen erfordert es sehr viel Energie. Du überlastest dich dadurch. Gib dir mehr Zeit, gib dem Ganzen mehr Zeit und du wirst stückweise in diese Unabhängigkeit gelangen. Die Gedankenkraft ist sehr stark und weitreichend und ihr könnt sie nützen zu allen Themen, zu allen Bereichen. Aber gebt euch die Zeit dazu. Fordert es nicht heraus. Auf der körperlichen Ebene seid ihr damit überfordert, nicht auf der mentalen Ebene. Der Körper muss dem standhalten, was der Geist formt und in euren Zellen ist viel Information gespeichert, die dem einen Widerstand entgegen setzt.

 

 

Frage: Der Vadim Zeland schreibt von einem Variantenraum, in dem alle Möglichkeiten die es jemals gibt, vorhanden sind, und dass meine Absicht mich an unterschiedliche Orte oder Bereiche des Variantenraumes bringt. Mit diesem Bild das der Vadim erzeugt, mit diesem Variantenraum, hat es wirklich Substanz? Entspricht es dem tiefen Schöpfungsgedanken?

Im Schöpfungsgedanken ist beinhaltet alles was der Schöpfung dient. Im Variantenraum sind auch Dinge gespeichert die dem widersprechen. So liegt es an dir, wofür du dich entscheidest. Es ist dein freier Wille. Kommst du in Einklang mit der Schöpfung ist es sehr befruchtend und es entwickelt sich daraus dein eigenes. Bist du in einem Variantenraum der an die Schöpfung nicht angeschlossen ist, übernimmst du Vorgefertigtes. Es ist wie eine Kopie die dir selbst keinen Freiraum gibt. Es ist begrenzt, es bereichert dich nicht.

 

 

Frage: Welche Möglichkeiten habe ich zu unterscheiden zwischen dem was manipulativ gemacht wurde und dem was ursprüngliches, göttliches Gesetz ist?

Alles was göttlichen Ursprungs ist braucht kein Zutun, keinen Eingriff des Menschen, um zu bestehen. Die Natur ist das größte sichtbare Feld dafür. Natur in seiner Urform ist angefüllt. Es herrscht kein Mangel, es ist ein Ineinandergreifen der Systeme und es reguliert sich selbst. Das von Menschen Geschaffene braucht eine ständige Hinwendung, ein ständiges Eingreifen, eine Verbesserung, weil es sonst zum Erliegen kommt. Manipulation braucht ständige Fütterung. Es braucht Unterstützung. Es ist vom Zutun im Äußeren abhängig.

 

 

Frage: Ich habe die Frage bezüglich der Schaffung eines eigenen Raumes. Die Anastasia sagt, dass z. Bsp. die Zeder eine gute Möglichkeit wäre, diesen Raum zu bergen oder abzuschirmen. Die Brennnessel ist heute erwähnt worden. Was gibt es denn noch für Möglichkeiten die ich anwenden kann?

Lege dich nicht fest. Beziehe das mit ein, was dir zur Verfügung steht. Deine Absicht zählt, entsprechend handle.

Das heißt: Wir haben gestern Rosen gekauft und auf dem Zettel bei der einen Rose steht drauf, dass sie gar nicht duftet. Ich dachte, das können wir ja vielleicht ändern. Ist es so bei den anderen auch: Ich weise einem Baum eine Aufgabe zu, oder die Rose wird duften?

So ist es.Alles was im Außen zu deinem Raum gehört will in den Austausch gehen mit dir. Austausch findet dann statt, wenn du eine Aufgabe stellst, wenn du eine Frage stellst, wenn du offen bist für eine Zuwendung. Setze es ein.

Dann danke ich dir von Herzen.

 

 

Frage: Ich hätte gern gewusst, wer oder was denn so großes Interesse daran hat, die Menschen zu manipulieren. Und wo der Ursprung dieser Manipulation stattgefunden hat oder war.

Auch dies ist ein Teil vom Ganzen. Die Bestrebung geht dahin, etwas heraus zu nehmen, etwas abzuspalten, um Gleiches zu schaffen. Es kommt einer Verdrängung gleich.

Auch dies sind Energien die durch ihre Ausrichtung in Resonanz gehen. Diese Energien suchen sich Mittel und Wege, sie suchen sich Menschen, um zu ihrem Ziel zu kommen.

Was ist dieses Ziel?

Die Verdrängung des Göttlichen. Die Verdrängung des Natürlichen, um es durch Selbstgeschaffenes zu ersetzen. Kannst du das verstehen?

Nein, nicht so richtig.

Stelle es dir bildlich vor. Das Ganze ist eine Hülle in die alles andere eingeschlossen ist. Durch Energieansammlung gibt es eine Ausbuchtung in dieser Hülle. Diese Ausbuchtung versucht mehr und mehr Raum einzunehmen, um das andere zu verdrängen. Die Ausbuchtung lebt aber von der Hülle. Sie ist an sie angebunden. Wenn die Ausbuchtung keinen Zufluss mehr hat, verliert sie an Raum, an Größe. Wenn sie sich abspaltet, hat sie keinen Bestand mehr. Ist dies für dich verständlich?

Ja.Wann hat diese ganze Manipulationsgeschichte begonnen. Die Menschen müssen sich doch irgendwann einmal vom Göttlichen abgetrennt haben, wenn ich es richtig versteh?

So ist es.

Gab es ein Ereignis oder warum?

Der Ursprung liegt sehr dicht beieinander. Betrachte dir die Schöpfung, die Natur. Viele Samen gehen auf und von Anbeginn findet Verdrängung statt. Es gibt Pflanzen, es gibt Tiere, es gibt Menschen die sich mit dieser Verdrängung einlassen, die das andere gewähren lassen und trotzdem wachsen. Es gibt andere, die mit der Verdrängung in den Kampf gehen und unterliegen. Und es gibt welche, die sich in die Verdrängung einbringen, die dem gleichtun. Ihr Menschen habt den freien Willen. Durch euer Denken, durch die Energie die dahinter steht, gebt ihr dem Entsprechenden die Nahrung.

 

 

Frage: Ich bin zu Hause von so vielen negativen Energien umgeben die mich immer wieder so herunter ziehen. Was kann ich tun, um mich dagegen besser zu schützen? Kannst du mir dabei helfen?

Der Schutz von dem du sprichst, ist in gewisser Weise etwas, was von außen kommt. Stell es dir vor: Du bildest einen Schutz um dich wie eine Hülle. Diese Hülle ist anfälllig. Sie wird löcherig und durchlässig. Wichtig ist, dass dein Schutz von innen in dir heranwächst als deine Stärke, als deine Kraft. Lenke hierauf deine Aufmerksamkeit.

Wenn du in deiner Kraft bist, das heißt, wenn du in deiner Mitte bist, wenn du zentriert bist, wenn du verbunden bist mit der Göttlichen Quelle und mit Mutter Erde, wenn du so im Fluss bist, ist alles was von außen an dich heran getragen wird in der Schwingung niedriger als deine eigene. Du überlagerst sie.

Hinterfrage dich bei jeder Reaktion die in dir ist, in deinen Gefühlen, in deinem Denken: Wo ist mein Teil, wo ist mein Ursprung für diese Reaktion? Es herrscht das Prinzip der Resonanz. Das bedeutet, wenn du reagierst bist du in Resonanz, ist etwas in dir das gleich schwingt.

Versuche auf diese Weise dich selbst mehr zu erfahren in Bezug auf dein Umfeld. Mit jeder Erkenntnis in dir und aus dir wächst und steigt deine eigene Schwingung, deine Frequenz.

So sind es zwei Komponenten die zusammen gehören. Auf der einen Seite die Anbindung und auf der anderen Seite die Reflektion. Es hängt zusammen, es verbindet sich.