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Jutta Pfeifer

Engelmedium

        

                         

                        

                        

                       

 

                        Einladung

                             zum

                     6. Oktober 2011

                              ins

                         Lehmhaus

                            nach

                         Bissingen

 
 
 
 
 
 
 
 
                         
 
                        Es kamen viele Gäste
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
und fast jeder brachte etwas mit:
Obst, Gemüse, Nüsse, Brot
und sogar
 Jahreskräuterzaubertee
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
so entstand eine reichhaltige Mitte
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
                                               mit Birgid zusammen sangen wir ein paar Lieder
                                               und sprachen auch so unseren Dank an Mutter Erde aus
 
 
 
 
 
 
 
 
Meditation an Erntedank
Ich grüße euch.
Ich bin es, Jesus Christus und mit großer Liebe fülle ich alles an was sich hier befindet. Ich fülle den Raum um euch, ich fülle den Raum in euch, und so sind wir eins.
Jeder von euch ist angebunden an das Göttliche, jeder von euch ist ein Teil der Schöpfung und durchläuft ihren Kreislauf. So ist das was ihr in der Natur beobachtet, was ihr wahr-nehmt, gleich zu setzen mit dem, was in eurem Innern entstehen kann.
Manches erstreckt sich über viele Jahre im Großen, im Kleinen aber wiederholt es sich jedes Jahr aufs Neue. Jedes Jahr wird aus dem Samen der in euch gelegt ist, eine Frucht. Und aus dieser Frucht wiederum entsteht der Same für das Neue.
Zieht einmal Bilanz über das was dieses Jahr in eurem Leben stattgefunden hat. Manches ist gewachsen. Aus einem kleinen Gedanken ist etwas entstanden, wurde etwas sichtbar oder fühlbar für euch. Nehmt euch die Zeit und hinterfragt manche Situation welchen Stand sie hat, ob die Frucht schon ausgereift ist, oder ob sie noch eine Reifezeit braucht.
Das ist das was in eurem Innern geschieht. Achtet diese Vorgänge, integriert sie ganz bewusst in euer Leben, in euer Dasein, in eure Gegenwart. So geht nichts verloren. Mancher Same beginnt nach langer Zeit zu keimen und zu wachsen, dann wenn die Bedingungen geeignet sind, wenn euer Feld bestellt ist für diesen Bereich.
Schenkt auch dem was im Außen geschieht die Achtung und die Aufmerksamkeit. Ihr seid zusammengekommen, um einen Dank auszusprechen für all das was euch geschenkt wurde. Wenn ihr auf dieser Ebene bleibt, auf der Ebene der Materie, gibt es viele Gründe einen Dank auszusprechen. Aber die Worte sind nicht das Wichtigste.
Das was ihr der Natur entgegenbringt in eurem Sein, in eurem Denken das ist ein Segen und es wird aufgenommen von Mutter Erde, es wird aufgenommen von den Wesenheiten die für viele von euch unsichtbar sind und bleiben. Der Dank von ihnen geht an euch zurück. So findet immer ein Austausch statt, egal was ihr tut, egal wo ihr seid. Macht euch dies bewusst, denn auch diese Energien könnt ihr nützen für euer Wachstum, für euer Leben.
Je tiefer ihr eindringt in diese Thematik, in diese Empfindungen dem gegenüber was um euch ist, was zur Schöpfung gehört, desto mehr seid ihr damit verbunden und desto mehr wird euch geschenkt.
Bei all dem was vor euch liegt, was euch geboten ist, was euch geschenkt ist, vergesst nicht es zu teilen. Es herrscht ein großes Ungleichgewicht auf eurer Erde und dies alles ist nicht im Sinne der Schöpfung. Es geht aber nicht darum, dass Geld fließt in die Bereiche wo es scheinbar nötig ist. Dies macht wenig Sinn.
Das Teilen  fängt schon früher an, nicht erst in der Materie. Teilen bedeutet nicht, zu trennen in dein und mein. Teilen bedeutet teilhaben zu lassen den Anderen, an dem was in mir ist, an dem was ich mir erschaffe. Teilhaben lassen beginnt auf der Ebene des Gefühls. Es beginnt im Unbewussten. Durch eure Empfindung die ihr aussendet, ladet ihr andere ein sich einzubringen. Es geschieht durch die Vernetzung. Es geschieht durch den Austausch. Teilhaben lassen bedeutet Anderes, Fremdes mit einzuladen.
So achtet auch auf das Gleichgewicht. Das Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen. Jeder kann seinen Teil dazu beitragen. Es sind die kleinen Teile die das Große entstehen lassen. Also achtet darauf überall wo ihr merkt, dass ein Ungleichgewicht herrscht, egal in welchem Bereich. Bemüht euch ein Gleichgewicht herzustellen.
Das ist das, was ich euch weitergebe, wo ich euch unterstütze, dass es euch bewusst wird und dass ihr es leben könnt. Aus eurem Herzen heraus hinein in das Ganze. So entsteht aus vielen kleinen Aktionen eine große Reaktion.
 
Habt Dank für euer Tun.
Habt Dank für euer Bemühen und für eure Bereitschaft.
Bleibt im Austausch.
Gott segne euch.
Ich grüße euch.
Amen.
 
 
 
 
 
Zum Abschluss aßen wir miteinander das Brot und die Früchte,
den Rest teilten wir untereinander auf.
Reich beschenkt ging an diesem Abend jeder nach Hause
 
 
 
 
 
Danke an Mutter Erde für diesen Reichtum und Segen auf allen Ebenen