Jutta Pfeifer

Klangschalen

spirituelle Wegbegleitung

Gesundheitsberatung

Meditation - zum Zeitgeschehen und über die Allmacht - 17. November 2015

 

Ich grüße euch. Ich grüße euch und ich segne die Verbindung die zwischen euch und unter euch besteht. Ich segne euer Miteinander, ich segne euer Hiersein.

 

Eure Welt ist im Aufruhr. Unruhe und Angst breiten sich aus und die Energien verknüpfen sich. Jeder Mensch bindet sich entsprechend seiner Einstellung, seinem Denken, seinem Empfinden an Energien an, die um euch sind. Dadurch verstärkt es sich in seiner Wahr-nehmung, in seinem Fühlen und Empfinden. Angst und Panik breiten sich so sehr schnell aus und sie verstärken sich. Sie nehmen sehr viel Raum ein.

Es gibt aber auch das Andere: Das Lichtvolle, das Segensreiche. Auch diese Energien sind um euch, auch sie sind vorhanden und es steht euch frei, sich dem anzuschließen.

 

Dieses bewusste Entscheiden mit welcher Energie ihr in Verbindung gehen wollt oder in Verbindung geht durch das was im Außen geschieht, diese Entscheidung bewusst zu treffen wird immer wichtiger. Ihr könnt sehr leicht feststellen an euch selbst oder an anderen, wie euch eine Nachricht, ein Ereignis mitreißt und wie schnell ihr eintaucht in die entsprechende Energie.

Wenn ihr es wahrnehmt, fällt es euch leichter, euch wieder heraus zunehmen, aber sehr viele Menschen sind dem ausgesetzt und sie finden in den Wirren der Zeit keine Ruhe, kein Gleichgewicht. Sie verlieren sich selbst darin. Also achtet darauf. Entsprechend eurem Empfinden reagiert darauf. Bleibt nicht in einer Energie die euch schwächt. Entscheidet euch für das Aufbauende, wendet euch dem zu.

 

Es kann euch in eurem Alltag gut gelingen, denn das Licht, die Liebe, das Mitgefühl begegnet euch und ihr könnt euch damit verbinden. Es geht nicht um das Große, macht euch davon nicht abhängig. Es sind die kleinen Dinge die für euch greifbar sind, die euch nahe sind.

Durch solche Verbindungen mit diesen Energien wird dem anderen etwas entgegen gesetzt. Nicht um einen Kampf aufzunehmen. Es geht um die Wahrnehmung und das Bewusstsein dafür, dass es an euch liegt, an jedem Einzelnen, wie ihr die Welt betrachtet. Wie die Geschehnisse im Großen wie im Kleinen auf euch wirken, was sie für euch an Konsequenzen mitbringen.

Es heißt nicht dadurch das Dunkle, das Schwere zu ignorieren. Es geht immer wieder darum, es wahrzunehmen, es von außen zu betrachten und sich nicht in die Energie einzubinden.

 

Seht das Schöne in eurer Welt, das Lichtvolle. Schenkt dem eure Aufmerksamkeit. Auch in euch selbst. Die Liebe hat ihren Ursprung in euch selbst. Achtet ihr sie in ihrer Größe, in ihrer Bedeutung? Schenkt ihr euch selbst die Bedeutung und die Achtung?

Hinterfragt euch einmal: Wie begegnet ihr dem Göttlichen? Welche Gefühle entstehen in euch? Wenn ihr davon ein klares Bild habt, betrachtet euch selbst. Gibt es hier einen Unterschied? Das Göttliche ist in euch fest verankert. Ihr seid ein Teil vom Ganzen. Also begegnet euch selbst genauso wie dem Göttlichen, denn es ist eins. Es gibt keine Trennung.

 

Je mehr es euch bewusst wird, je mehr ihr es auch erlebt, desto mehr kommt diese Kraft in euch zum Tragen. Es gibt euch eine innere Sicherheit, eine Gewissheit. Es gibt euch die Allmacht.

 

Wenn dies für euch spürbar ist, wenn es jetzt für euch greifbar ist in seiner ganzen Dimension und wenn ihr euch dem immer wieder bewusst zuwendet, setzt dies eine Energie frei, die über allem anderen steht. Unangreifbar, unantastbar. Und es schließt mehr ein als nur die menschliche Ebene.

 

Gebt euch dem hin und lasst euch immer wieder durchdringen mit dieser Energie, mit der Allmacht, mit der Liebe, mit der Schöpferkraft, dass es sich verankern kann in euch. Auf der körperlichen Ebene in euren Zellen. Auf der seelischen Ebene in eurem Empfinden und auf der geistigen Ebene in eurer Anbindung, in eurem Eins-Sein.

Deshalb bringt euch immer wieder dort ein, füllt euren Platz aus mit dem was ihr seid, nährt die Energie.

 

Vertrauen und Liebe das ist das was die Menschen, was eure ganze Welt dringend brauchen. Seid bereit es zu teilen, das was in euch ist und das, woran ihr angebunden seid.

 

 

Ich bin in euch, ich bin mit euch.

Seid auch ihr in mir und mit mir.

Ich segne euch und ich grüße euch.

Amen.