Jutta Pfeifer

Klangschalen

spirituelle Wegbegleitung

Gesundheitsberatung

Meditation in Bissingen - Das Göttliche in uns - Dezember 2014

 

Ich grüße euch.

Das Göttliche in euch, es ist ein Teil von mir. WIR SIND EINS.

Macht euch dies bewusst in der ganzen Einfachheit, in der ganzen Größe und in eurem ganzen Sein.

Für viele Menschen ist dieser Satz im Verstande sehr verankert. Sie reden darüber, sie leben entsprechend, solange bis sie an ihre Grenzen kommen, an die Grenze des Verstandes. Und sie können diese Grenze nicht überspringen.

Es ist eure Aufgabe das Göttliche in euch zu spüren, zu verwirklichen, es zu integrieren in alles was ihr lebt. Alles was ihr tut mit diesem Bewusstsein auszufüllen, das ist das was ansteht. Bevor ihr damit beginnt, hinterfragt euch: Was hindert mich daran es umzusetzen, es zu leben? In jedem sind diese Glaubenssätze, diese Grenzen fest abgesteckt. Beim einen mehr, beim anderen weniger, aber die ganze Menschheit ist daran gebunden bis jetzt. Also untersucht einmal eure Grenzen und ihr werdet feststellen, sie sind kaum durch eure Erfahrungen, sondern nur durch eure Prägungen entstanden. Jede Erfahrung, alles was ihr lebt, alles gibt euch die Möglichkeit die Grenze zu übertreten, sie einzureißen, sie aufzuheben.

Jede Erfahrung die gegründet ist in das Eigene, die nicht entstanden ist aus Altem, Gegebenem, Festgefahrenem, jede Erfahrung die ihr macht, die in eurem Herzen entstanden ist auf dieser Ebene mit eurer eigenen Energie, eurem eigenen Antrieb, die bringt euch in eine Freiheit, in eine Grenzenlosigkeit.

Das Schöpfersein zu leben erfordert Mut und Vertrauen in die eigene Kraft. Es ist der Urgrund der Schöpfung, der Urgrund in euch.

Achtet auch darauf, wenn es euch gelungen ist, wenn ihr eurer Schöpfung einen Ausdruck gegeben habt, egal in welcher Form und in welchem Bereich, dann schenkt dieser Schöpfung, schenkt euch die Achtung und den Wert. Lasst euch durch euren Verstand nicht wieder zurückziehen in altes Denken das eingrenzt.

 

Eure Welt ist voller Manipulation. Sie zu durchschauen, sich ihr zu entziehen, auch dies wird immer wichtiger für euch. Hinterfragt die Dinge nicht auf der Ebene des Verstandes, es gehört dazu, aber entscheidend ist das Hinterfragen in euch: Wie stehe ich dazu? Was löst es in mir aus? Wie ist mein Empfinden?

Der nächste Schritt ist das Handeln, denn oftmals wird die Erkenntnis nicht umgesetzt aus Mangel an Vertrauen, aus Angst nicht mehr dazu zu gehören zur Masse, aus Angst vor dem eigenen Mut. Wandelt eure Angst um in das Vertrauen zu euch, in euch, in das Vertrauen zu dem was ihr seid, in das Vertrauen zum Göttlichen. Jede Situation in eurem Alltag könnt ihr aus dieser Sicht heraus betrachten und umsetzen.

Macht euch immer wieder bewusst: IHR SEID WICHTIG! IHR SEID AM RICHTIGEN PLATZ! iHR SEID WICHTIG FÜR EUCH SELBST UND FÜR DAS GANZE!

Sucht euch ein Bild dazu, für die Verbundenheit mit anderen, mit allem was ist. Und sucht euch ein Bild für euer Innerstes, für euren göttlichen Kern und für die Verbindung zur Quelle. Wenn ihr dieses Bild gefunden habt spürt hinein in das was ihr seht. Wie ist euer Empfinden? Entspricht es dem, wie ihr euch fühlt in eurem Alltag?

Überprüft einmal den Unterschied und ruft euch das Bild der Verbundenheit immer wieder ab. Taucht ein in das Empfinden, in die Wahrnehmung dessen, was ihr seid. So wird es euch mehr und mehr vertraut und es füllt euch an bis ihr jederzeit und überall spürt, bis es euch bewusst ist in eurer Gegenwart in allem was ihr tut:

ICH BIN GÖTTLICH! ICH BIN DER SCHÖPFER MEINES LEBENS, UND WAS ICH FÜR MICH GESTALTE HAT AUSWIRKUNG AUF DAS GANZE!

Wenn ihr euch dann einlasst auf die Verbindung mit dem Ganzen, auf die Verbindung mit jeder einzelnen Schöpferseele, auf die Verbindung mit Mutter Erde, denn sie ist das größte Schöpferwesen, wenn ihr euch also darauf einlasst, dann wird euch bewusst werden, wie klein die Machenschaften der Menschen im Grunde genommen sind. Das was euch so groß und machtvoll erscheint, wo ihr meint, dem ausgeliefert zu sein, das alles ist entstanden aus einer anderen Energie. Es ist brüchig, es ist vergänglich, es zerfällt.

Erinnert euch an das Bild das ihr in euch geschaffen habt, wenn ihr mit diesen Machenschaften konfrontiert seid. Setzt eure Kraft dagegen, euer Empfinden zu der Verbindung, und ihr erkennt wieder das Verhältnis vom Gott-Geschaffenen zum Mensch-Erschaffenen.

Immer dann, wenn ihr euch auf die Ebene des Verstandes begebt, wenn ihr es aus dieser Ebene heraus betrachtet, holt es euch wieder heraus aus eurer Größe, eurer Kraft, der Liebe und zwängt euch in die Unfreiheit, in die Abhängigkeit.

Also schenkt dem Göttlichen in euch die Zeit und den Raum, damit es sich ausdehnen kann. Nehmt es wahr in eurem Empfinden, dass es sich mehr und mehr verankert in euch. Schenkt dem was daraus entsteht den Wert und die Achtung. Denn dadurch schließt sich wieder der Kreislauf der Energie. Wenn ihr eure Schöpfung anerkennt, erkennt ihr euch selbst und das Göttliche an.

 

Ich segne euch.

Mein Segen ist in euch,

lasst ihn fließen, gebt euch dem hin.

Ich grüße euch.

Amen.